Heilpflanzen Astacurmin

ASTACURMIN (Astaxanthin + Curcuma)

Anti-Aging, UV-Schutz, Entzündungshemmer, Regeneration,...


Herkunft und Erzeugung: 
 
Verwendet werden das aus der grünen Mikroalge Haematococcus pluvialis gewonnene Astaxanthin und die Rhizome der thailändischen Curcuma-Pflanze.
 
Die weltweit einzigartige und patentierte Mischung von Astaxanthin und Curcumin/ Curcuma, gewährleistet durch die im Curcuma enthaltene Docosahexaensäure (DHA) - eine anderen Ölzusätzen weit überlegene, ungesättigte Omega-3-Fettsäure - eine besonders hohe Stabilität des Astaxanthins. 
 
In Kombination mit der lichtundurchlässigen und versiegelten Kapsel, wird somit die höchste Bioverfügbarkeit erreicht. 
 
Was heißt Stabilität?
 
Durch seine einzigartige antioxidative Eigenschaft, ist Astaxanthin stets versucht mit seiner Umgebung in Reaktion zu treten und läuft Gefahr selbst zu oxidieren. Dies hätte eine Reduktion der positiven Wirkungen von Astaxanthin zur Folge.
 
Wichtig ist im Vergleich zu verschiedenen Billiganbietern, dass bereits während des gesamten Produktionsverlaufes höchste Achtsamkeit geboten und ein geschlossenes Produktionsverfahren unabdingbar ist. Nur erfahrenste Produzenten, mit modernsten Produktionsmaschinen, können ein absolut hochwertiges Produkt garantieren.
 
 
Wirkungen*:
 
Antioxidans
 
Astaxanthin ist ein wesentlich wirkungsvolleres Antioxidans und stärkerer Fänger von freien Radikalen als andere bekannte fettlösliche Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin E (Tocopherole) und verwandte Carotinoide (Beta-Carotin, Lutein). Eine der Ursachen liegt darin, dass sich das Astaxanthin-Molekül, anders als Vitamin E und andere Carotinoide, durch die gesamte Lipid-Doppelschicht erstreckt und sowohl die Innen- als auch die Außenseite der Zellmembran geschützt wird. Astaxanthin schützt dadurch Phospholipide und andere Lipide hervorragend vor Peroxidation.
Des Weiteren tritt Astaxanthin der Oxidation von LDL-Cholesterin - einem wesentlichen Prozess bei der Plaque-Bildung in Blutgefäßen - entgegen.
 
Anerkannte Studien belegen, dass Astaxanthin beim Abfangen von freien Radikalen eine bis zu 500fach höhere Wirksamkeit aufweist als Vitamin E und 40mal wirksamer ist als Beta-Carotin. 
Bei der Verhinderung der Lipid-Peroxidation, erwies sich Astaxanthin als bis zu 1000mal wirksamer als Vitamin E und bis zu 10mal wirksamer als andere Carotinoide.
 
 
UV-Schutz
 
In der Natur besteht eine wichtige Funktion der Carotinoide darin, Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu bieten. UV-Strahlung erzeugt freie Radikale, darunter auch eine sehr reaktive Form des Sauerstoffes - dem Singulett-Sauerstoff - der durch photochemische Oxidation an Körperstrukturen wie Lipiden und Eiweißen DNA-Schäden verursachen kann.
 
Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Astaxanthin im Vergleich mit Beta-Carotin eine bis zu 200fach stärkere und gemessen an Lutein eine bis zu 1000fach höhere Schutzwirkung gegen Photooxidation von Lipiden aufweist.
 
Beta-Carotine schützen die Haut bekannter Weise vor Sonnenbrand, Entzündungen und Alterung. Erwartungsgemäß zeigte Astaxanthin in einer Fall-Studie eine sehr hohe Wirksamkeit. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe, führte die Anwendung von 4 mg Astaxanthin über einen Zeitraum von 6 Wochen eine deutlich weniger trockene und raue Haut. Außerdem wies die Haut eine höhere Elastizität und weniger feine Linien und Falten auf. 
 
Untersuchungen zeigten, dass sich Astaxanthin von den verabreichten Carotinoiden 133mal mehr als Lycopin und 28mal mehr als Beta-Carotin in der Haut anreicherte.
 
 
Entzündungshemmer
 
In-vitro-Untersuchungen haben dargelegt, dass Astaxanthin die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen (körpereigene Botenstoffe) hemmt. Zytokine können andere Abwehrzellen aktivieren und Entzündungskrankheiten verursachen.  Eine Überaktivität wird mit chronischen inflammatorischen Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herz- und Gefäßkrankheiten, Psoriasis, Asthma, Entzündungskrankheiten des Darms (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und rheumatoider Arthritis in Verbindung gebracht.
 
Astaxanthin unterstützt sowohl die humorale als auch die zelluläre Immunantwort und mindert möglicherweise den altersbedingten Niedergang des Immunsystems, wie aus verschiedenen Labor- und Tierversuchen hervorgeht. Des Weiteren unterstützt Astaxanthin die Immunantwort bei mikrobiellen Infektionen.
 
 
Stärkung/ Regeneration der Augen
 
Insbesondere durch lange Arbeiten vor Bildschirmen, bekommen viele Menschen Schwierigkeiten mit rasch ermüdenden Augen und einer erschwerten Fokussierung bzw. Akkommodation. Ermüdungsbeschwerden der Augen (Asthenopie), die im Laufe eines Tages zunehmen, äußern sich durch gerötete, lichtempfindliche, schmerzende, gereizte, trockene und/oder tränende Augen, Sehschwäche, Kopfschmerzen und steife Schultern. In verschiedenen placebokontrollierten Humanstudien wurde gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit Astaxanthin zur Minderung der Asthenopie beiträgt.
 
Beim Menschen wurde gezeigt, dass die Einnahme von Astaxanthin mit einer Dosis von 6 mg pro Tag und über einen Zeitraum von 4 Wochen zu einer besseren Durchblutung der Kapillargefäße in der Netzhaut und im Bereich des Sehnervs führt. Dies lässt darauf schließen, dass Astaxanthin für die Prävention von Makuladegeneration und Grauem Star wirkungsvoll sein kann. Begünstigt durch die entzündungshemmende Wirkung, sorgt Astaxanthin für einen Rückgang der Augenreizung.
 
Astaxanthin hilft nicht nur bei bestehender Asthenopie, sondern kann präventiv angewandt wahrscheinlich auch zur Verhinderung dieser Krankheit beitragen.
 
 
Regeneration der Muskeln
 
Intensive Sportausübung verursacht aufgrund der Intensivierung des Stoffwechsels (aus den Zellmitochondrien werden mehr Sauerstoffradikale freigesetzt) oxidativen Stress in der Herz- und Skelettmuskulatur. Nach Beendigung tritt im Muskelgewebe eine leichte Entzündung auf, da freie Radikale eine Entzündungsreaktion auslösen. Die Folge sind ermüdete und schmerzende Muskeln.
 
Wie Untersuchungen zeigten, steigt der Astaxanthin-Gehalt durch Einnahme von Astaxanthin als Nahrungsergänzung im Muskelgewebe an und führt zu weniger belastungsinduzierten Muskelschädigungen und einer schnelleren Regeneration nach intensiver Anstrengung. Weiters konnte durch die Einnahme von Astaxanthin ein höheres Ausdauervermögen aufgrund einer besseren Fettverbrennung im Muskelgewebe und einer damit einhergehenden geringeren Produktion von Milchsäure festgestellt werden, wodurch die Muskeln weniger schnell übersäuerten und der Glycogenvorrat geschont wurde.
 
Bereits ab einer täglichen Einnahme von 4 mg (1 Kapsel) Astaxanthin, konnten Probanden gegenüber der Placebo-Gruppe eine Steigerung des Ausdauervermögens feststellen und nach 6 Monaten mit einem Zusatzgewicht von 40 kg deutlich mehr Kniebeugen ausführen.
 
 
Magen-Darm-Schutz und Regeneration
 
Eine Infektion des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori kann zur Dyspepsie - Oberbauchbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Darmgasbildung, Aufstoßen, Sodbrennen und Völlegefühl im Magen - führen. Die mit oxidativem Stress und einer Entzündung der Magenwand einhergehende Infektion, kann zu Magengeschwüren und in weiterer Folge zu Magenkrebs führen. Astaxanthin bekämpft die Dyspepsie und eine Magenentzündung unter anderem durch Verringerung des oxidativen Stresses, Entzündungshemmung, Modulation der Immunantwort - Verbesserung des Gleichgewichts zwischen T-Helferzellen des Typs 1 und 2 - und Absenkung der bakteriellen Belastung durch eine bessere Abwehrreaktion.
 
Curcuma hat eine, falls regelmäßig eingenommen, antiflatulente (entblähende) Wirkung. Durch die vermehrte Bildung von Trypsin wir die Eiweiß- und Fettverdauung angeregt. Ferner werden Magenschleimhäute verdickt und somit der Bildung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren entgegengewirkt.
 
 
Indikationen:
 
- Herz- und Gefäßerkrankungen
- Arteriosklerose
- Degenerationskrankheiten (altersbedingt)
  • der Augen
  • der Haut 
  • des Gehirns
- Rheuma
- Diabetes
 
 
Dosierung:
 
1 bis 3 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten mit reichlich Wasser einnehmen.
 
 
Kontraindikationen:
 
Bisher keine bekannt.
 
 
Substanzen:
 
Astaxanthin- und Curcuma-Pulver, Curcuma-Öl (Omega-3-Fettsäuren).

 

 
*teilweise Quellen: Stiftung OrthoKnowledge, et al
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Die TTM Produkte sind keine Medikamente und ersetzen daher nicht den Arzt oder Therapeuten, sondern sind Nahrungsergänzungen, die bei einer Vielzahl von Erkrankungen unterstützend und helfend eingesetzt werden.